Untersuchungen

Beurteilung der psychischen Gefährdung

Auf Basis des "Präventionsgesetzes" ist jedes Unternehmen in Deutschland mit mehr als einem Mitarbeiter verpflichtet, eine so genante Beurteilung der Psychischen Gefährdung durchzuführen. Wer es unterlässt, ist nach dem Gesetz strafbar.

In den letzten Jahren ist die Psychische Belastung am Arbeitsplatz demonstrativ angestiegen und zu einem wichtigen Faktor in der Ausfallzeitenstatistik und die damit verbundenen Zusatzkosten geworden.

Im Volksmund oft als "Burn-Out-Syndrom " bezeichnet, muss dieser modernen Krankheit mit gut durchdachten Präventivmaßnahmen begegnet werden. Die Problematik liegt hierbei in dem Umstand, dass sie im Gegensatz zu normalen körperlichen Verletzungen leider sehr oft nicht offensichtlich ist.

Eine weitere Erscheinung der Gegenwart ist das Thema "Präsentismus", d. h. eine Situation, in der ein Mitarbeiter zwar anwesend ist (und deswegen nicht in der Ausfallstatistik geführt wird), aber weit unter dem erwarteten Niveau Leistungen erbringt. Diese sicherlich noch weiter ansteigenden Dunkelziffern können die dreifache Anzahl Abwesender erreichen.

Korrekt geplant und konzipiert, können diese Beurteilungen äußerst effektiv und reibungslos mit Mitarbeiterbefragungen und anderen Untersuchungsmaßnahmen kombiniert werden.

Das klare Ergebnis besteht in der Verminderung der Belastung der einzelnen Mitarbeiter und natürlich signifikanten Kostenersparnissen gegenüber einer Situation, in der separate Studien zu beiden Themen durchgeführt werden müssen.

Auch um effektiver zu sein, greifen wir gern auf bereits vorhandene interne Unternehmensstatistiken zurück, welche u. a. dazu beitragen, die bisherige historische Entwicklung und entsprechende Trends darzulegen. Es ist oft der Fall, dass unterschiedliche Standorte oder Abteilungen stark abweichende Ergebnisse aufweisen.

Hier ist - wie bei allen Gesundheits- und Motivations-Themen - die Qualität der Führung maßgeblich entscheidend. Ein Manager, der sich aufgrund einer außerordentlichen Belastung selbst nicht mehr im Griff hat, wird sich natürlich auch schwertun, andere zu führen.

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